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Zitate von Journalistenwatch:

Die Abschaffung des Grundrechts auf Meinungsfreiheit durch die Merkel-Administration ist ein erneuter Staatsputsch gegen Recht und Verfassung

Unter Merkel wird, mit Hilfe ihres an Goebbels und Mielke erinnernden faschistischen Justizministers Maas, das Grundecht auf Meinungsfreiheit abgeschafft. Man erinnert sich noch an das persönliche Treffen zwischen Merkel und Zuckerberg, dem Facebook-Chef, in welchem Maßnahmen besprochen wurde, wie Meinungen, die vom politischen Establishment abweichen, auf Facebook in Zukunft verhindert oder gelöscht werden können.

Die Erben der Nazis sind heute wieder an der Macht

Merkel knüpft damit direkt an die Tradition der Nazis an. Sie wird darin massiv unterstützt durch das politische Establishment, geführt von der SPD (diese Partei kollaborierte mit Hilter während der Novemberaufstände in München und verhinderte dessen Abschiebung nach Österreich), den Grünen, der Linkspartei, den Medien und den Gewerkschaften.

Die NSDAP war – wie die zuvor genannten, eine sozialistische Bewegung. Es unterscheidet beide lediglich ihre geografische Limitierung: Während die NSDAP den Sozialismus für das deutsche Volk wollte, wollen die Linken den Sozialismus für die gesamte Welt.

Quelle:journalistenwatch.com/2017/07/03/facebook-sperrt-katholischen-historiker-und-publizisten-weil-er-sich-dort-gegen-die-ehe-fuer-alle-ausgesprochen-hatte/

Aktualisierte Quelle:web.archive.org/web/20170704114238/http://journalistenwatch.com/2017/07/03/facebook-sperrt-katholischen-historiker-und-publizisten-weil-er-sich-dort-gegen-die-ehe-fuer-alle-ausgesprochen-hatte/


Zur Erinnerung:

Es wird ernst.
Bald ist die freie Meinungsäußerung Geschichte.

BRD-Merkel trifft Facebook-Zuckerberg im September 2015 am Rande der UN-Vollversammlung in New York.

Merkel holte sich von Zuckerberg die Zusicherung, dass sich sein Unternehmen um eine schärfere Kontrolle rassistischer Kommentare im Internet kümmern werde.

Gemeint ist: rassistisch, also Kommentare von Deutschen gegen Ausländer.
Nicht! gemeint ist: Kommentare von Ausländern gegen Deutsche

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hatte sich deshalb bereits mit Facebook-Vertretern getroffen, um auf ein beschleunigtes Verfahren zum Löschen von Hasskommentaren zu dringen.

Dabei wurde vereinbart, eine Arbeitsgruppe zum Umgang mit Hassbotschaften im Netz zu bilden.

Ein Hasskommentar ist zum Beispiel ein gegen die Staatspolitiker gerichteter Kommentar von einem Wutbürger.
Kein Hasskommentar ist zum Beispiel wenn der Bundesminister für Wirtschaft Sigmar Hartmut Gabriel von der SPD eben jene Wutbürger als Pack und Mob bezeichnet, das man einsperren muss.


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