Quelle Beitragsbild:cdn.pixabay.com/photo/2013/07/13/09/47/freedom-of-speech-156029__480.png


Kanzlerin Merkel erhält richterliche Rückdeckung für ihre hochgradig fragwürdigen Geheimtreffen mit handverlesenen Journalisten: Auch weiterhin kann sie die führenden „Influencer“ der deutschen Presselandschaft im kleinen Kreis, unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf Kurs bringen.

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg Bundeskanzlerin wies die Informationsklage eines Redakteurs des „Tagesspiegel“ ab, der laut der Zeitung „…Auskünfte zu Treffen begehrte, bei denen Merkel über die Flüchtlingskrise, den Brexit sowie den Umgang mit der AfD gesprochen hatte“.

Laut Bundesregierung seien die Treffen „wichtig“, damit Journalisten politisches Geschehen „in den richtigen Kontext setzen“ könnten. Die neue Reichsschrifttumkammer gibt hier quasi den Rahmen – bzw. neudeutsch: den „Frame“ – vor; es ist quasi Hilfe zur vorauseilenden Selbstzensur.

Quelle:journalistenwatch.com/2020/01/11/merkels-treffen-hof/

Anmerkung:Steffen Rüdiger Seibert lädt zu den geheimen Gefolgschaftstreffen ein. Ohne diese Treffen kann die Journaille die politischen Geschehen nicht „in den richtigen Kontext setzen“, was erklären könnte, warum über das politische Geschehen in den Systemmedien weitestgehend ähnlich „berichet“ wird. So funktioniert die Reeducation .