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Edgar Emanuel Roth schrieb am 9. Februar 2018:
„Die Realität hat aber eine unangenehme Eigenschaft: Sie kann nicht gänzlich aus der Welt geschafft werden. Sie lugt irgendwo immer wieder durch. Das hat auch ein nicht unerheblicher Teil der Wähler bemerkt und der CDU bei der letzten Wahl die Quittung präsentiert.
Jeder Politiker von Format hätte daraufhin seinen Rücktritt erklärt und den Weg für eine personelle Erneuerung geebnet. Doch ein solches Amtsverständnis kennt eine Angela Merkel nicht. Nicht, solange sie die Presse hinter sich weiß und das eigene Machtfundament wie in Beton gegossen ist.“

Er erkennt zwei Probleme:
1. dass man sich in der Bildung offenbar davon verabschiedet hat, Wissen zu vermitteln und statt dessen werden Ideologien gebüffelt und Moral gepaukt. So wird vermieden, dass Kinder Strategien lernen mit denen sie die Welt erkennen und Sachverhalte vollständig durchdringen.
2. dass in Spitzenämtern in Verwaltungen, Gerichten, Parteien und in sogenannten Thinktanks (Denkfabriken) gefährliche Leute. Hier wird Schritt für Schritt am grundgesetzwidrigen Umbau eines Staates gearbeitet, wobei der störende Souverän – der deutsche Staatsbürger und Wähler – konsequent ausgeschaltet wird.

Edgar Emanuel Roth schreibt weiter:
Die Taktik läuft dabei immer wieder nach dem gleichen Muster ab: Die Denkfabriken überlegen sich eine neue gesellschaftliche Transformation. Sei es Inklusion, Gender-Mainstreaming, Klimakatastrophe, eine Trendwende in der Wirtschaft, die Ehe für alle oder die Schaffung islamischer Sonderrechte. Journalisten greifen diese Gedanken auf und publizieren sie in ihren Magazinen. Politiker adaptieren den neuen Trend und engagieren sich dafür.
Kritiker dieser Ideen werden diffamiert und aus dem Diskurs entfernt. Nach zehn Jahren Indoktrination in Presse, Fernsehen und Schule glaubt eine Mehrheit an die verbreiteten Ideen oder hält sie für fortschrittlich.

Und er beendet seinen Artikel mit dem erschreckenden Hinweis:
„Es gibt jedoch noch einen eleganteren Weg, um dieses Land zu verändern: Die Ausweitung des Wahlrechtes zum deutschen Bundestag auf alle in Deutschland lebenden Personen. Dies ist der Traum von Menschen wie der SPD-Politikerin und Staatsministerin für Migration Aydan Özoğuz. Wie sehr das dieses Land und Europa verändern würde, machen sich die Wenigsten wirklich klar. Perfider kann man ein Volk nicht entmündigen.
So lange die beschriebenen Personen in Deutschland und Europa an zentralen Stellen sitzen und an der Abschaffung westlicher Werte und der westlichen Kultur arbeiten, ist das Grauen nicht vorbei. Doch wie entfernt man auf rechtstaatliche Weise diese Menschen aus den Schaltstellen der Macht? Teilweise gutmeinende, aber destruktive Menschen, deren katastrophale Fehlentscheidungen sich erst Jahre später manifestieren, wenn sie die Folgen längst selbst nicht mehr zu verantworten haben.
Wahrscheinlich gibt es kein Zurück. Alles, was Sie noch tun können ist, sich zurückzulehnen und dem Untergang eines Kontinentes zuzuschauen. Markus Lanz wird ihn in zahlreichen Talkshows kommentieren.“

Quelle:alt.juedischerundschau.de/mit-merkels-sturz-ist-das-desaster-nicht-vorbei-135911196/


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