Dirk Koch nannte Jean-Claude Juncker einen pfiffigen Kopf.
Darüber kann man geteilter Meinung sein.
Was fand denn der Spiegelschreiber so pfiffig?
Es war die Schilderung, wie der Weg in die EU-Oligarchie durchgeführt wird:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert“, verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats- und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermuntert. „Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Quelle:spiegel.de/spiegel/print/d-15317086.html

Anmerkung:Das das kein leeres Gerede ist, zeigte sich bei der Einführung des Euro. Den Euro durfte die Bevölkerung Deutschland nur zur Kenntnis nehmen. Eine Befragung durch Abstimmung der Bevölkerung gab es nicht!