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Etwa fünf Mitarbeiter würden die Yacht zurück nach Europa segeln, sagte Andreas Kling, Pressesprecher von Thunbergs Skipper Boris Herrmann, am Donnerstag der taz.
„Natürlich fliegen die da rüber, geht ja gar nicht anders“, so Kling. Herrmann werde für die Rückreise ebenfalls das Flugzeug nehmen. Der Segeltörn löst also mindestens sechs klimaschädliche Flugreisen über den Atlantik aus. Wäre Thunberg gemeinsam mit ihrem Vater geflogen, wären nur zwei nötig gewesen, um nach New York zu kommen.

Weil Flüge so klimaschädlich sind, hatte Thunberg eine bessere Möglichkeit gesucht, um zum Klimagipfel der Vereinten Nationen im September in New York zu reisen. Am Mittwochnachmittag stach die 16-Jährige an Bord der Hochsee-Yacht „Malizia II“ gemeinsam mit den beiden Profiseglern Herrmann und Pierre Casiraghi sowie ihrem Vater Svante und einem Filmemacher im südenglischen Plymouth in See.

Quelle:taz.de/Thunbergs-Segelreise-in-die-USA/!5615733/