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Die EU-Kommission will nun Plastikgegenstände verbieten, die man nur einmal benutzt: etwa Plastik-Geschirr, Plastik-Besteck, Trinkhalme oder Wattestäbchen. Doch das ist reine Symbolpolitik. Denn: Der Großteil des Plastiks in den Weltmeeren stammt nicht aus Europa oder gar aus Deutschland.

Hierzulande ist die Recyclingquote mit 40 Prozent zwar längst nicht so gut, wie vielfach angenommen wird. Aber die Hauptproduzenten von Plastikmüll sind afrikanische Länder und – allerdings zunehmend weniger – asiatische Staaten.

Deutsche Forscher des Helmholtz Zentrums nahmen zehn Flüsse unter die Lupe, die besonders viel Plastik transportieren.
Alle Flüsse liegen in Asien und Afrika. Während aber vor allem China und Vietnam die Dimension des Problems erkannt haben, regiert in Afrika weiterhin das Prinzip: nach uns die Sintflut!

Quelle:deutschland-kurier.org/alle-reden-vom-klima-aber-kaum-einer-geht-fuer-fische-und-schildkroeten-auf-die-strasse-afrikaner-verseuchen-die-meere-mit-plastik/


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