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Die Mehrheit der Bürger sieht, dass der Raum für die Meinungsfreiheit kleiner wird

In einer Allensbach-Umfrage äußern fast zwei Drittel der Befragten das Gefühl, man müsse im öffentlichen Raum „sehr aufpassen“, was man sagt.

Dabei trennt die Bevölkerung deutlich zwischen Meinungsäußerungen im öffentlichen Raum und im privaten Kreis.

Besonders sollte man vorsichtig sein mit Meinungsäußerungen zu den Themen:

Flüchtlinge
Meinungsbekundungen zu Muslimen
Meinungsbekundungen zum Islam
Nazizeit
Juden
Rechtsextremismus
Gespräche über die AfD
Patriotismus
Homosexualität
Gender / das dritte Geschlecht

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/allensbach-umfrage-ueber-meinungsfreiheit-und-kritische-themen-16200724.html

Anmerkung:Der Gesinnungskorridor der politisch korrekten und erlaubten Gedanken und Worte wird enger. Ziel ist die Gesinnungsdiktatur, in der niemand mehr wissen kann, für welche Äußerung er heute oder morgen vor Gericht gezerrt wird.

Ergänzung: In der Liste fehlt der Klimawandel. Doch die Meinungskontrolleure sind auch da aktiv. Es begann August 2018 und verstärkte sich seitdem mit den zunehmenden internationalistischen Greta-Aktivitäten, der zunehmenden Zahl von FFF- und Extinction Rebellion-Meinungskontrolleuren.
Hier zeigt sich aber auch, dass sich die Meinungsäußerungen von Meinungskontrolleuren jenseits der politisch korrekten Kritik befinden.
Zum Beispiel äußerte Roger Hallam (XR-Gründer) gegenüber der Zeit, dass der Holocaust ein „fast normales Ereignis in der Menschheitsgeschichte“ war. Und
Rupert Read (Sprecher von XR Großbritannien) möchte „menschliche Methoden finden, um die menschliche Population zu reduzieren“ und fordert angesichts eines Klimanotstands eine „Kriegsmobilisierung wie 1939/40“.


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