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Der Außenminister von Luxemburg Jean Asselborn ist der Ansicht, dass verstärkte unkontrollierte Migration für das überalterte Europa aus demografischen Gründen nötig sei.
Der Innenminister von Italien Matteao Salvini ist der Ansicht, dass die Sicherheit seiner Landsleute wichtig sei und außerdem würde seine Regierung junge Italiener unterstützen um wieder mehr Kinder zu bekommen.

Provokativ merkt er an, das sei besser als neue Sklaven nach Europa zu holen.
Jean Asselborn springt sofort darauf an mit dem Zwischenruf: „Das geht zu weit“.

Matteao Salvini spricht ruhig und besonnen weiter: „Wenn Sie in Luxemburg mehr Migration brauchen – ich für meinen Teil bevorzuge es, Italien den Italienern vorzubehalten“.

Asselborn unterbricht erneut: „In Luxemburg haben wir zehntausende Italiener, mein Herr!“
Anmerkung: Zehntausende ist falsch. Am 1. Februar 2011 (Stichtag der Volkszählung) lebten 18 059 Italiener in Luxemburg. Damit ist ihre
Zahl seit allen Volkszählungen ab 1970 gesunken.
Quelle:researchgate.net/profile/Andreas_Heinz2/publication/279456458_Italiener_in_Luxemburg/links/55937d0208ae5af2b0eb8181/Italiener-in-Luxemburg.pdf

Und Asselborn schließt mit: „Merde alors“ („Scheiße nochmal“).
Das ist eine interessante Wortwahl für einen Politiker und erst recht für einen Minister bei einem Ministertreffen.

Quelle:youtube.com/watch?time_continue=6&v=-ftnuOWFblY

Angesichts dieser verbalen Entgleisung sei gefragt: Wer ist Jean Asselborn?
Wir erinnern uns: Am 8. April 2018 stimmten knapp 50 % der Ungarn für Viktor Mihály Orbán und dem Ungarischen Bürgerbund (FIDESZ).

Nach der demokratischen Wahl forderte Jean Asselborn von der sozialistischen LSAP die restlichen Prozent der Ungarn zum Widerstand gegen Viktor Orbán auf. Damit zwangsläufig auch zum Widerstand gegen die Mitbürger, die Orbán gewählt haben.
Das klingt sehr nach Spaltung des Volkes, Destabilisierung des Staates und Widerstand gegen einen demokratisch gewählten Ministerpräsidenten.

Da stellt sich die Frage: Steht Asselborn überhaupt für ein demokratisches Europa im Interesse der Europäer oder folgt er anderen Weisungen?
Die Antwort wird die Zukunft bringen!


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