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Myanmar ist das frühere Burma, allgemein auch Birma genannt.

Gegen das Vergessen: Die deutschen Medien berichten übereinstimmend und gleichlautend vom „Leid der Muslime, die niemand haben will“ zum Beispiel in welt.de am 03.09.2017
Quelle:welt.de/politik/ausland/article168235550/Das-Leid-der-Muslime-die-niemand-haben-will.html

Frage: Warum will die Rohingyas denn dort niemand haben?

In den öffentlichen Netzwerke ist die Meinung: „In Birma ist die muslimische Minderheit der Rohingya der brutalen Verfolgung durch die buddhistische Mehrheit ausgesetzt.“ so auch in welt.de am 30.09.2017
Quelle:welt.de/politik/ausland/article168235550/Das-Leid-der-Muslime-die-niemand-haben-will.html

Die wichtige Frage ist: Was wissen die südostasiatischen Nachbarstaaten über Rohingyas, was die deutschen Medien nicht wissen oder besser nicht wissen wollen?

Eine Antwort gibt ein heise Artikel über den Bericht von Amnesty International (AI).

Der Artikel beginnt mit einem Foto der mindestens 53 Hindu-Leichen (unter ihnen zehn Frauen und 23 Kinder, 14 davon jünger als acht Jahre), die mit Messern, Spaten und Eisenstangen von Rohingyas ermordet wurden.

Quelle:heise.de/tp/features/Amnesty-Bericht-bestaetigt-Rohingya-Massaker-an-Hindus-in-Birma-4056103.html

Zum Inhalt:

In den westlichen Medien wurden und werden übereinstimmend die islamischen Rohingya als verfolgte Minderheit dargestellt.
Nicht berichtet wurde über die enge Verbindung der islamischen Rohingya zu pakistanischen und saudischen Islamisten.

Islamische Rohingyarebellen (ARSA) griffen am 25. August 2017 in der birmanischen Provinz Rakhine 30 Polizeiposten und Armeestützpunkte an.

Am 24. September fand die birmanische Armee ein Massengrab mit den Leichen von 20 Erwachsenen und acht Kindern und am Tag darauf weitere 17 verscharrte Tote. Alle „auf grausame Weise“ von Islamisten getötet.

Hindu-Frauen aus einer Flüchtlingsunterkunft in Bangladesch bestätigten damals, dass bewaffnete Moslems Hindus zusammentrieben, die sie auf einem Feld fesselten und abschlachteten.

Die islamischen Rohingyarebellen behaupteten, die Frauen würden lügen aber AI zeigt die Wahrheit. Unter anderem schnitten die islamistischen Rohingyarebellen mehreren Opfern die Köpfe ab, um sie nachher als Trophäen herumzuzeigen.

Die 22-jährige Zeugin Bina Bala erzählte den AI-Berichterstattern u. a. dass ihr die islamistischen Rohingyarebellen sagten, sie habe nicht den richtigen Glauben.

Verschiedene Volksgruppen werden von den Rohingya aus religiösen und ethnischen = rassistischen Motiven abgeschlachtet. Hier findet also ein rassistischer Religionskrieg statt.

Bleibt noch die Frage: Warum berichten die deutschen Medien gleichgeschaltet wie sozialistische Einheitsmedien?


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