Wichtiger Hinweis:
Die Inhalte in diesem Beitrag dienen nicht der
->Verbreitung von Propagandamittel, die nach ihrem Inhalt dazu bestimmt sind, Bestrebungen einer ehemaligen nationalsozialistischen Organisation fortzusetzen (§ 86 Abs.1 Nr.4)
->Verwendung oder Verbreitung von Kennzeichen der in § 86 Abs. 1 Nr. 4 bezeichneten Parteien oder Vereinigungen (§ 86a Abs.1 Nr.1)
->Billigung, Leugnung oder Verharmlosung von unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangenen Handlungen (der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise) oder der Verletzung der Opferwürde (§ 130 Abs.3 und 4).

Für alle Beiträge gilt § 86 Abs.3:
Der Absatz 1 gilt nicht, wenn das Propagandamittel oder die Handlung der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient.

Alle veröffentlichten Inhalte in diesem Beitrag dienen der Vermehrung des Wissens, der Förderung der staatsbürgerlichen Verantwortung und dadurch der Mündigkeit der kritischen und besorgten Bürger.


Das Motiv, das den Wiederaufbau Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg verkörpert.

Bildquelle:upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c8/50Pfennig1949_reverse.jpg

Die deutschen Trümmerfrauen waren es, die in den ersten Nachkriegsjahren die entbehrungsreiche Hauptlast des Wiederaufbaus in deutschen Städten trugen.
Diese deutschen Frauen haben zusammen mit den deutschen Zwangsarbeitern (NSDAP-Mitglieder und gefangene deutschen Soldaten, Heimkehrer aus der Kriegsgefangenschaft) oft nur mit ihren Händen die Trümmer der von den „Befreiern“ zerbombten Privatgebäude weg geräumt und die Mörtelreste entfernt.
Auf dem Land gab es die Baumpflanzerinnen, die die von alliierten Bomben zerstörten Wälder wieder aufforsteten.

Die ab dem 14. Februar 1949 existierende 50-Pfennig-Münze setzt diesen Frauen ein Denkmal. Als Modell diente Gerda Johanna „Jo“ Werner.

Das Erinnern daran endet mit Euro-Einführung am 1. Januar 2002.
Erklärt das die 2017 gemachte ziemlich dämliche Äußerung des Sigmar Hartmut Gabriel von der SPD?

Gegen das Vergessen:
Sigmar Hartmut Gabriel von der SPD verkündete 2017, dass die Türken Deutschland aufgebaut haben.
Das bedeutet, dass der offenbar bildungsresistente Sigmar Hartmut Gabriel von der SPD behauptet, die Deutschen hätten 16 Jahre in den Trümmern gelebt!
Interessant!

Quelle:youtube.com/watch?v=WKJlmVWdLSI

1949-02-14_2&

Offenbar ist es Sigmar Hartmut Gabriel von der SPD entgangen, dass Trümmerfrauen und Heimkehrer das erreicht haben, was wir heute unter dem „deutschen Wirtschaftswunder“ kennen.
Das kann unter anderem daran festgemacht werden, dass bereits 1950 das Realeinkommen der durchschnittlichen Arbeiterfamilie das Vorkriegsniveau überschritten hatte.
Durch dieses deutsche Wirtschaftswunder mussten 10 Jahre nach Kriegsende Arbeitskräfte (sogenannte Gastarbeiter) aus dem Ausland dazugeholt werden.
Das waren ab 1955 Italiener und ab 1960 Spanier und Griechen. Aber nur in beschränktem Umfang, denn der Bedarf wurde meist durch übergesiedelte Deutsche aus der DDR gedeckt.
Nach dem Bau der Berliner Mauer 1961 wurden zusätzlich Arbeitskräfte aus der Türkei angeworben.
Der Anteil der Türken in Deutschland betrug 1960 nur 1.500 Personen (Quelle:de.wikipedia.org/wiki/Einwanderung_aus_der_T%C3%BCrkei_in_die_Bundesrepublik_Deutschland). Das zeigt, dass sich der türkische und überhaupt der nichtdeutsche Anteil am Wiederaufbau Deutschlands in Grenzen hielt.
Die Anwerbung türkischer Gastarbeiter geschah auf Wunsch der USA und der Türkei. Ziel der USA war eine ökonomische Stabilisierung der wirtschaftlich sehr schwachen Türkei, die 1952 in die NATO aufgenommen worden war.

Anmerkung:
1973 erließ die Bundesregierung einen Anwerbestopp. Zu den knapp 4 Millionen Gastarbeitern kamen keine neuen Arbeiter mehr nach Deutschland.

Das Problem des explosionsartigen Anwachsens der türkischen Bevölkerung (von 1955 bis 1975 stieg die Bevölkerungszahl in der Türkei von 24 auf 40,2 Millionen Menschen) wurde zumindest damals noch von türkischer Seite aus offen zugegeben. Helmut Schmidt (SPD, deutscher Bundeskanzler 1974 bis 1982) berichtete in der Wochenzeitung “Die Zeit” (Heft “Zeit-Punkte”, Nr. 1/1993) über ein Schlüsselerlebnis mit dem türkischen Ministerpräsidenten Demirel:
>> Ich kann mich gut daran erinnern, als ich ihn das erste Mal traf. Das muss anderthalb Jahrzehnte her sein. Wir trafen uns in Ankara. Er war damals Regierungschef und hat zu mir gesagt: „Wissen Sie, Herr Schmidt, bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren.“ Und ich habe zu ihm gesagt: „Das wird nicht stattfinden, das werden wir nicht zulassen.“ Da hat er gesagt: „Warten Sie mal ab. Wir produzieren die Kinder und Ihr werdet sie aufnehmen.“<<


Besucher: 92